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Bekanntmachung des Satzungsbeschlusses zur Satzung über die Einbeziehung der Flurnummer 115/4 (Postweg 8), Gemarkung Lauterbrunn, in den im Zusammenhang bebauten Ort Lauterbrunn (Einbeziehungssatzung Lauterbrunn-Postweg)

Bekanntmachung des Satzungsbeschlusses zur Satzung über die Einbeziehung der Flurnummer 115/4 (Postweg 8), Gemarkung Lauterbrunn, in den im Zusammenhang bebauten Ort Lauterbrunn (Einbeziehungssatzung Lauterbrunn-Postweg)

Öffentliche Bekanntmachung

Die Gemeinde Heretsried hat mit Beschluss des Gemeinderates vom 19.11.2018 die Satzung über die Einbeziehung der Flurnummer 115/4, Gemarkung Lauterbrunn, in den im Zusammenhang bebauten Ort Lauterbrunn (Einbeziehungssatzung Lauterbrunn-Postweg), bestehend aus der Planzeichnung mit Textteil in der Fassung vom 19.11.2018, als Satzung beschlossen. Die Begründung, ebenfalls in der Fassung vom 19.11.2018, wurde als Bestandteil der Satzung über die Einbeziehung der Flurnummer 115/4, Gemarkung Lauterbrunn in den im Zusammenhang bebauten Ort Lauterbrunn, gebilligt.

Der Satzungsbeschluss wird hiermit gemäß § 10 Abs. 3 des Baugesetzbuches (BauGB) ortsüblich bekannt gemacht. Mit dieser Bekanntmachung tritt die Einbeziehungssatzung in Kraft.

Jedermann kann die Einbeziehungssatzung Lauterbrunn-Postweg“ mit integriertem Textteil und Begründung im Rathaus der Gemeinde Heretsried, Rathausplatz 1, 86465 Heretsried und in der Verwaltungsgemeinschaft Welden, Marktplatz 1, 86465 Welden, während der üblichen Dienststunden einsehen und über deren Inhalt Auskunft verlangen.

Darüber hinaus können die Satzungsunterlagen ebenfalls online unter http://www.vg-welden.de/ im Internet eingesehen werden.

Auf die Voraussetzungen für die Geltendmachung der Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften und von Mängeln der Abwägung, sowie die Rechtsfolgen des § 215 Abs. 1 BauGB, wird hingewiesen.

Unbeachtlich werden demnach:

  1. eine nach § 214 Abs. 1 Satz 1 Nrn. 1 bis 3 BauGB beachtliche Verletzung der dort bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften,
  2. eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis der Satzung und des Flächennutzungsplans und
  3. nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtliche Mängel des Abwägungsvorgangs und
  4. nach §214 Abs. 2a im beschleunigten Verfahren beachtliche Fehler,

wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung der Einbeziehungssatzung „Lauterbrunn-Postweg“ schriftlich gegenüber der Gemeinde unter Darlegung des die Verletzung oder den Mangel begründenden Sachverhalts geltend gemacht worden sind. Außerdem wird auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 sowie Abs. 4 BauGB hingewiesen. Danach erlöschen Entschädigungsansprüche für nach den §§ 39 bis 42 BauGB eingetretene Vermögensnachteile, wenn nicht innerhalb von drei Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Vermögensnachteile eingetreten sind, die Fälligkeit des Anspruches herbeigeführt wird.

Heretsried, 28.11.2018

Heinrich Jäckle
1. Bürgermeister

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